Stromnetz

Das Stromnetz der Stadtwerke Rendsburg

Die Stadtwerke Rendsburg GmbH betreibt ein Verteilnetz für Elektrizität in den Städten Rendsburg und Büdelsdorf. Eine Ausnahme bildet das Gebiet der Stadt Rendsburg südlich des Nord-Ostsee-Kanals.

 

Die Einspeisung in das Netz der Stadtwerke erfolgt aus zwei Umspannwerken des vorgelagerten Netzbetreibers, der Schleswig-Holstein Netz AG. Das Netz der Stadtwerke Rendsburg GmbH ist aufgrund seiner geografischen Lage nördlich und südlich des Gewässers Eider in zwei Bereiche unterteilt. Die Stadtwerke betreiben ein eigenes Mittelspannungsnetz mit einer Spannungsebene von 20 kV und ein Niederspannungsnetz mit einer Spannungsebene von 0,4 kV.

 

 

Hier finden Sie den Antrag für eine Leitungsauskunft:

 

 

 

Informationen zum Netzzugang
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Technische Anschlussregeln (TAR) und Formulare

Die Stromversorgung wird aufgrund der Veränderungen durch die Energiewende komplexer. Besonders stark zeigt sich diese Veränderung bei der Anzahl an Kundenanlagen am Stromnetz. Durch die vielen, oft kleinen Erneuerbare-Energien-Anlagen werden deutlich mehr Anlagen am Netz angeschlossen als früher. Viele dieser Anlagen werden im Unterschied zu großen, konventionellen Kraftwerken am Nieder- und Mittelspannungsnetz angeschlossen. Die steigende Anzahl der Anlagen und die neuen Herausforderungen für alle Netzebenen machen bundesweit einheitliche Anforderungen an Kundenanlagen für einen sicheren Netzbetrieb notwendig. Diese werden durch VDE|FNN in Form von Technischen Anschlussregeln vorausschauend erarbeitet.

Die Technischen Anschlussregeln (TAR) fassen die wesentlichen Gesichtspunkte zusammen, die beim Anschluss von Kundenanlagen an die öffentlichen Energieversorgungsnetze zu beachten sind. Darüber hinaus enthalten die TAR wichtige Informationen zum Betrieb solcher Anlagen.

Die TAR sind die Basis für die Technischen Anschlussbedingungen (TAB) der Netzbetreiber. Sie legen insbesondere die Handlungspflichten des Netzbetreibers, des Anlagenerrichters, des Planers sowie des Kunden fest. Die TAB des Netzbetreibers gelten zusammen mit § 19 EnWG „Technische Vorschriften“ und sind somit Bestandteil von Netzanschlussverträgen und Anschlussnutzungsverhältnissen.

 

Technische Anschlussregeln Niederspannung

Die VDE-Anwendungsregel VDE-AR-N 4100 fasst die wesentlichen Anforderungen zusammen, die beim Anschluss von Kundenanlagen an das Niederspannungsnetz des Netzbetreibers zu beachten sind.
Ergänzend dazu fasst die VDE-Anwendungsregel VDE-AR-N 4105 die wesentlichen Anforderungen zusammen, die beim Anschluss und Betrieb von Erzeugungsanlagen und Speichern an das Niederspannungsnetz des Netzbetreibers zu beachten sind.

Die Anwendungsregeln dienen gleichermaßen dem Netzbetreiber wie dem Errichter als Planungsunterlage und Entscheidungshilfe. Außerdem erhält der Betreiber wichtige Informationen zum Betrieb solcher Anlagen.

Ergänzend zu den Technischen Anschlussregeln gilt das Beiblatt zur TAR Niederspannung

 

 

Technische Anschlussregeln Mittelspannung
 

Die VDE-Anwendungsregel (VDE-AR-N 4110) legt die technischen Anforderungen an Planung, Errichtung, Betrieb und Änderung von Kundenanlagen fest, die am Netzanschlusspunkt an das Mittelspannungsnetz angeschlossen werden. Kundenanlagen umfassen Bezugs- und Erzeugungsanlagen, Speicher sowie Mischanlagen.

Ergänzend zu den Technischen Anschlussregeln gilt das Beiblatt zur TAR Mittelspannung

Formulare:

 

Daten zum EEG